Sabine aus der WG geht ab Freitag für zwei Monate nach Nairobi, Kenia. Deswegen gab es gestern Auflauf in der WG. Essen und Menschen. Vorher war ich im Haus des Buches bei einer Lesung. Ich hatte mir am Montag am Flughafen in Düsseldorf ein englisches Buch gekauft, von dem ich irgendwo im Hinterkopf eine positive Kritik gehört zu haben glaubte: 'Lipshitz 6 or two angry blondes'. Und die Autorin dieses Buches, T Cooper, las also just gestern in Leipzig aus ihrem neuen Buch. Gehste mal hin, dachte ich so...
Das war vielleicht eine gute Idee! Gemütlicher Abend mit abwechselnd in Englisch & Deutsch gelesenen Passagen, viel Lachen und einer sehr charismatischen, intelligenten & schlagfertigen Autorin. Jetzt habe ich eine signierte Ausgabe eines Buches, welches erst 2 Tage zuvor veröffentlicht wurde. Das war nämlich das erste, was sie mich fragte: T: Wo hast Du denn diese Ausgabe her? A: Äh, vom Flughafen... T: Man, that was quick! The paperback was released just two days ago in the United States! A: Äh, to be honest I haven't read it yet. But you made me very curious about it...! T: I hope you enjoy this little book of mine!
Tja, soviel dazu. Schöner Abend. Dazu trug auch bei, daß ich, kaum zu Hause angekommen, schon Essen serviert bekam: So muß das sein! Gemüsegratin und zum Nachtisch Vanilleeis mit Hagelslag, lecker.
Da Theresia und ich am Abend zuvor einen Film schauen wollten, doch leider von 2 Flaschen leckerem Rotwein daran gehindert wurden, war der Abend gestern recht ruhig; am Rande gab es einige Diskussionen (ist das in WGs eigentlich immer so?) über Sterbehilfe, Sozialdarwinismus und Max Weber, und den Kleidungsstil der Leipziger Jurastudentinnen ("mir war das egal wie ich ausgesehen habe: Blümschenmütze, grünes Nachthemd über roter Hose, ich fands egal..." , Sabine2).
Stop.
P.S.: Heute war wieder Frühling in Leipzig!!!
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